Einerseits ist das Bemühen der Energiewirtschaft lobenswert, auf Energiegewinnung durch Sonnenstrom zu setzen, andererseits ist die Idee, Grünflächen zu nutzen und die Umwelt zu verschandeln, abzulehnen. Wir haben Zehntausende Quadratmeter auf privaten Flachdächern zur Verfügung, die noch ungenutzt sind. Das liegt teilweise daran, dass sich die Eigentümer nicht auf die Finanzierung einer Solaranlage einigen können und die Einspeistarife oft unrentabel sind. Dabei gibt es ein bewährtes Modell, das dieses Problem lösen könnte: Die Energiewirtschaft pachtet solche Dachflächen, um Fotovoltaik-Anlagen zu installieren. Der Aufwand zur Einspeisung in das Stromnetz wäre sehr gering, und die Hauseigentümer hätten einen risikolosen finanziellen Ausgleich für gestiegene Stromkosten. Erst wenn diese verfügbaren Flächen ausgeschöpft wären, sollte man im Bedarfsfall das Verbauen von Freiflächen gestatten.
Hans Kaiser, St. Marein bei Graz
Erschienen am Do, 14.4.2022
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