Beinahe täglich wird in den Medien auf die steigenden Probleme von Menschen mit kleinen Einkommen oder Mindestpensionen hingewiesen. Es ist Fakt, dass Strom um rund 12%, Gas um fast 30% und Heizöl um 45% teurer geworden ist. Zum Kaufkraftverlust aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise (an denen der Staat ordentlich mitverdient!) kommt noch die spürbare Preiserhöhung für Lebensmittel des täglichen Bedarfs, Wohnen und GIS-Gebühren. Werte Politiker! Rechnet man mit Hausverstand, dann muss man kein Mathematiker sein, um zu erkennen, dass sich die gegenwärtige Kostenexplosion mit einer Pensionserhöhung zwischen 1,8 und 3 Prozent bei Weitem nicht kompensieren lässt. Auch die letzten Lohnerhöhungen decken längst nicht den durch die Teuerung und Inflation entstandenen Einkommensverlust. Es ist dringend notwendig, dass sich die Regierenden rasch um die Sorgen der vielen Menschen mit kleinen Einkommen annehmen und einen spürbaren Teuerungsausgleich beschließen!
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