Das freie Wort

Wahlsieg der KPÖ in Graz

Wenn man bedenkt, dass bis vor 30 Jahren an der Innerdeutschen Grenze Menschen im Namen des Kommunismus erschossen wurden, nur weil sie ausreisen wollten, ist es erschütternd, wie verharmlosend, ja bejubelt der Wahlsieg der KPÖ in Graz von manchen Medien wurde. Kahr hat sich vom Kommunismus nicht distanziert und ist als KPÖ angetreten. Sie hätte auch als Namensliste antreten können. Auch dass eine Coronaleugner-SchwurblerPartei in den Oö. Landtag einzieht, während weltweit viele Menschen an Corona gestorben sind oder monatelang im Spital um ihr Leben gekämpft haben, ist kein Renommee für Österreich.

Josef Leitgeb, per E-Mail

Erschienen am Do, 30.9.2021

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