Das Meer blutrot, aufgeschlitzte Tiere am Strand, die Welt ist entsetzt über die schrecklichen Bilder von Hunderten getöteten Delfinen in einer Bucht auf den Färöern. Dass die Insel-Regierung diesen Blutrausch noch verteidigt, kann doch nicht von der Welt akzeptiert werden! Genügt es nicht, die Meere durch Verschmutzung und Überfischung zu zerstören, müssen durch eine derart barbarische Aktion noch Hunderte Meeressäuger getötet werden? Die Abschlachtung als traditionelle Jagdpraxis zu rechtfertigen zeigt, dass das Raubtier Mensch selbst vor der sinnlosen Jagd auf gefährdete Delfine nicht zurückschreckt. Es ist zu hoffen, dass weltweiter Protest dieses Morden anprangert und damit entsprechender Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt wird, diesem Wahnsinn sofort ein Ende zu setzen!
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Fr, 17.9.2021
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