Die Bundes-SPÖ ist zerstritten. Es gibt keine klare Linie. Die burgenländischen Genossen überholen in der Asylfrage teilweise sogar die FPÖ rechts, während die Roten in Wien und Oberösterreich Tausende Afghanen ins Land lassen wollen. Gleichzeitig tut sich die Partei in der Opposition schwer. Auch in Oberösterreich hat Frau Gerstorfer kein Mittel gefunden, um Kapazunder wie Stelzer oder Haimbuchner zu gefährden. Das Ergebnis für die „Genossen ob der Enns“ wird daher am Wahltag wieder mau ausfallen. Einst hatte die SPÖ über 40%. Jetzt gibt man sich schon mit 20% zufrieden. Es fehlt an Personal, zündenden Ideen und Zusammenhalt bei den Genossen.
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