„Mehr Atomkraft und Aus für Sprit-Autos“, was für eine Schlagzeile zum Wohle unseres Planeten – es hat mich fast umgeschmissen. Das neue Klimaschutzpaket der EU ist ja ein richtiger Kracher, der grüne Herzen so wirklich höher schlagen lässt, denn wir Europäer retten die Welt. Unsere grüne Umweltministerin muss ob dieser sorgenfreien Zukunft total glücklich und zufrieden sein. Doch ich kann mich noch erinnern, dass wir vor über 40 Jahren das 1:1 Modell eines AKW (Zwentendorf) gebaut und dann gar nicht in Betrieb genommen haben. Das muss dann nach heutigem EU-Ermessen offensichtlich ein großer Irrtum gewesen sein, und der Strom kommt doch nicht nur aus der Steckdose. Also doch Atomkraftwerke, denn irgendwie müssen wir ja den Strom erzeugen, den all diese E-Auto benötigen und das Herz eines jeden umweltbewussten Menschen schlägt höher, wenn die Ära dieser Sprit-Autos endlich zu Ende geht. Wichtig ist doch, dass „hinten“ nichts rauskommt, und wie die Situation vorher und nachher aussieht, kümmert niemanden. Warum ist die Erzeugung und die Entsorgung dieser hochgiftigen Batterien kein Thema, das besprochen wird? Und wo werden wir den Atommüll entsorgen? Meine Idee: Große ausrangierte Containerschiffe mit all dem Müll beladen und einfach im Meer versenken. Bis das ein Problem wird, gibt es uns dann nicht mehr – so einfach wäre das!
Peter Hirnschall, Wien
Erschienen am Mo, 19.7.2021
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