Das freie Wort

Corona und die Wirtschaft

Die Corona-Pandemie hat uns fest im Griff, die Wirtschaft leidet enorm, es werden wohl unzählige Arbeitsplätze für immer verschwinden. Sogar unsere „reichen“ Nachbarn haben schwer zu kämpfen. Deutschland nimmt noch einmal 96 Milliarden Euro in die Hand, die Politik möchte der Wirtschaft noch mehr unter die Arme greifen. Mit 2 Billionen Euro Staatsschulden gilt dieses Land als wohlhabend, es ist eines der reichsten Länder der EU. Italien, Frankreich und alle anderen Pleite-Staaten blicken voller Ehrfurcht und wohl auch ein wenig neidvoll auf die Bundesrepublik. Leider wird uns hier viel verschwiegen, hinter den Kulissen sieht es recht düster aus. Wenn man auch die nicht bilanzierte Verschuldung berücksichtigt, dann beträgt die Gesamtverschuldung des deutschen Staates rund 10 Billionen Euro. Da bleibt einem die Spucke weg. Sinnloses Jammern oder gar Schönreden bringt uns hier nicht weiter, wir sollten uns jetzt auf die kommenden schweren Jahre vorbereiten.

Werner Schupfer, Attnang-Puchheim

Erschienen am Mo, 28.9.2020

Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

Weitere Leserbriefe
25.10.2026Datum auswählen

Für den aktuellen Tag gibt es leider keine weiteren Leserbriefe.

Voriger Tag
25.10.2026Datum auswählen
Nächster Tag
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung