In Mali erfolgte durch Oberst Assimi Goita ein Militärputsch, der reibungslos über die Bühne ging, aber von der EU verurteilt wird. Abgesehen von innerstaatlichen Auseinandersetzungen wird die Bevölkerung Malis von Islamisten bedroht. Mali entwickelt sich zu einem der gefährlichsten Länder Afrikas. Manche sagen: Dort entsteht ein neues Afghanistan. Seit 2013 existiert eine militärische EU-Trainingsmission in Mali – mit dem Ziel, an der Schulung malischer Streitkräfte mitzuwirken. Die politische Stabilität des Landes sollte dadurch erhöht werden, jedoch müsste man neben dem militärischen Teil auch die Wirtschaft, Bildung, Recht und Ordnung, Zivilgesellschaft etc. fördern, um die Perspektiven der Malier zu verbessern. Die EU-Trainingsmission wurde nach dem Militärputsch vorübergehend eingestellt. Sie soll aber nach Normalisierung der politischen Lage wieder fortgesetzt werden. Etwa 600 Ausbilder aus 26 Staaten leisten militärische Unterstützung in Mali. Die in Mali befindlichen 15 österreichischen Soldaten bleiben zunächst noch vor Ort. Es ist immer ein gewisses politisches Risiko, Streitkräfte von unstabilen Staaten auszubilden. Da taucht nun die Frage auf, ob die EU die Putschisten in Mali ausgebildet hat!? Nein, behauptet der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.
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