So hoch können die Corona-Zahlen gar nicht sein, als dass die Menschen die überall lauernde Gefahr noch ernst nehmen. Der „Feind“ ist unsichtbar. Der „Feind“ ist lautlos. Der „Feind“ ist aber allgegenwärtig. Nur wenn es persönlich Bekannte trifft und betrifft, kehrt der Pandemieauslöser wieder kurzfristig ins Bewusstsein zurück. Aber die Sonne scheint wie jeden Tag auf alle herab und gaukelt uns allen Normalität vor. Keiner denkt mehr daran, dass auch bei jungen Menschen die Lungenkapazität nach einer Infektion einbricht und nicht mehr wiederkehrt. Anders ist das allzu sorglose, ja sogar rebellische Verhalten kaum zu verstehen (siehe zum Beispiel die vielen Partys und Fitness-Studio-Besucher trotz Ansteckung oder Körperkontakt ohne Maske und jeglichen Abstand, nahezu überall zu finden). Warum ist das so? Sind die Strafen zu klein, wenn es überhaupt welche gibt, oder ist genau da der Grund zu finden? Denn der Hausverstand und die Eigenverantwortung sind anscheinend nicht vorhanden. Und dass der Regierung die Freude an der Eindämmung schon vergangen ist, liegt wohl daran, dass die Rechtssicherheit kaum mehr zu schaffen ist und die Verfassungsrechtler dem guten Willen einen Todesstoß nach dem anderen verabreichen. Wen wundert es also?
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