Wie in Österreich ist auch bei unseren deutschen Nachbarn die Bevölkerung in ihrer Meinung zum Thema Demonstrationsfreiheit gespalten. So sieht ein Teil der 83 Millionen Deutschen das Recht auf friedliche Demonstration als hohes Gut, während sich viele Bürger aufgrund der steigenden Infektionszahlen zu Recht sorgen, dass durch den Aufmarsch Zehntausender Menschen Abstands- und Vorsichtsregeln in keiner Weise eingehalten werden. Erschütternd sind Bilder, wo eine steigende Zahl von Rechtsextremen – wie zuletzt in Berlin – Demonstrationen für ihre Proteste missbrauchen. Der Anstieg des Rechtsextremismus hat unter anderem seinen Ursprung in der Flüchtlingswelle vor fünf Jahren, welche Europa gravierend veränderte. Im Sommer 2015 standen bis zu einer Million Flüchtlinge an den EU-Grenzen. Hunderttausende kamen mit dem Vorsatz zu bleiben und mussten verpflegt und integriert werden. Am 31. August 2015 prägte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit ihren Worten „Wir schaffen das“ die Zukunft Europas. Obwohl sich viele Flüchtlinge in ihrer neuen Heimat auf dem Arbeitsmarkt integriert haben, gibt es auch zahlreiche negative Beispiele, welche das System ausnützen und mit unserer Kultur und den Gesetzen anecken. Genau diese Zuwanderer sorgen dafür, dass auch positiv denkende Bürger an der Hilfsbereitschaft und den Aussagen von Angela Merkel zweifeln. Es wird großer Anstrengungen und viel an Information bedürfen, dass unsere Demokratie keinen Schaden erleidet und sich die Geschichte mit den katastrophalen Folgen nicht wiederholt.
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