Wenn man hohe Beiträge in den Pensionstopf einzahlt, und auch lange gearbeitet hat, so wird man eine höhere Pension erhalten als jene, die wenig einbezahlt haben und auch weniger Arbeitsjahre aufweisen. Das ist verständlich und auch gerecht. Aber in der Pension arbeitet ja niemand mehr, und daher sollten ab dann alle gleich behandelt werden. Wenn z. B. der Staat aufgrund der Inflation eine Pensionserhöhung von so und so viel Milliarden vorsieht, so sollte diese Summe gleichmäßig auf alle Pensionisten aufgeteilt werden. Dann bekommen alle z. B. um ¤ 50,– mehr. Den Mindestpensionisten ist damit mehr als bisher geholfen, und jenen mit hoher Pension tut’s nicht weh. Das wäre fair, und die Kluft/Schere geht nicht immer weiter auseinander. Also keine prozentuelle Erhöhung, sondern ein gleicher Fixbetrag für alle.
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