Schuldenumverteilung schadet letztlich allen Europäern
Jetzt werden also schon Pläne angedacht, wie man die Schäden durch Corona finanzieren könnte. Natürlich, die ewige Leier der Sozialisten und der Grünen steht ganz oben auf der Liste. Die Reichen sollen zahlen. Neid schüren ist doch ihre Maxime. Alles verstaatlichen, also vergemeinschaften, dann ginge es wieder aufwärts. Man müsste glauben, dass all diese Vergemeinschaftsfanatiker nicht lesen können oder nur Märchenbücher konsumieren, Geschichtsbücher gar nicht verstehen. Vielleicht glauben diese Träumer gar nicht, dass die UdSSR untergegangen ist? Stalin lässt grüßen. Der Dummheit sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Dass Menschen nur dann kreativ und leistungsfähig sind und bleiben, funktioniert nicht auf Befehl. Wenn ihnen von oben herab verordnet wird, wie sie was zu machen haben, ganz gleich, ob es bessere Möglichkeiten gäbe, gehen Kreativität und Leistungswille verloren. Auch muss ihre Tätigkeit entsprechend entlohnt werden. Leider sind die nicht so Erfolgreichen in ganz großer Mehrheit, und bei denen fällt Reichensteuer etc. auf fruchtbaren Boden, indem dabei der Neidkomplex geschürt wird. Dass die Erfolgreichen durch ihre Leistungen die ganze Wirtschaft am Laufen halten, wodurch die meisten Menschen Arbeit haben, wird oder darf gar nicht mehr diskutiert werden. Leider sind ja auch bei den EU-Staaten die Handaufhalter schon in großer Überzahl, wodurch sie bei Abstimmungen ihre „Interessen“, also die Umverteilung der Werte an alle leichter durchsetzen können. Weil die Briten als Nettozahler die EU verlassen haben, soll dies mit weiteren Handaufhalter-Mitgliedern kompensiert werden. Damit ist vorprogrammiert, wohin die Reise geht. Auch die Fleißigeren werden bald nicht mehr mögen oder können, wenn sie nur ausgesackelt werden. Bis wir alle nichts mehr haben, also am selbst verschuldeten Tiefpunkt angekommen sind. Wie jetzt schon einige Generationen, die im Luxus aufgewachsen sind, aus diesem Armenhaus dann herauskommen sollen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wie sich die unzähligen Zuwanderer verhalten werden, die geglaubt haben, in ein Schlaraffenland einzuwandern, muss sich auch noch herausstellen.
Karl Blumauer, Krieglach
Erschienen am Mo, 11.5.2020
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