Im Zuge der aufgrund der derzeitigen Krise notwendigen Berichterstattungen und Informationen in Radio und Fernsehen hört man ständig gegenderte Formulierungen: Österreicherinnen und Österreicher, Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Helferinnen und Helfer, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Polizistinnen und Polizisten, Spenderinnen und Spender usw. Manchmal in einem Satz bis zu dreimal. Ich kann das schon nicht mehr hören. Liebe Politiker, wäre jetzt nicht der ideale Zeitpunkt, diesem Genderwahn endlich ein Ende zu setzen und wieder zur „normalen“ Sprache zurückzukehren? Ich bin mir sicher, dass da viele österreichische Mitbürger meiner Meinung sind. Robert Kratky, den ich sehr gerne höre und schätze, sagte einmal im „Ö3 Wecker“ im Zuge eines – wie es so schön auf Österreichisch heißt – Verkehrs-Updates: Stausteherinnen und Stausteher. Da haute es mich fast vom Sessel.
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