Wie sagte der deutsche Bundesinnenminister Seehofer, von vielen Leuten auch „Wendehofer“ genannt (diesen Namen, wahrscheinlich von „Wendehals“ abgeleitet, hat er sich auch redlich verdient), letztens in aller Öffentlichkeit: Sobald die Ordnung wiederhergestellt ist, „wenden wir uns diesem Thema der Humanität zu, und zwar zeitnah“. Die deutsche Regierung hat jetzt diese Aussage für null und nichtig erklärt. Sie hat beschlossen, obwohl an der türkisch-griechischen Grenze weiterhin anarchistische Zustände herrschen und es in den Lagern auf griechischen Inseln nicht viel besser ausschaut, 1000 bis 1500 „besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche“ unter 14 Jahren aus überfüllten Flüchtlingslagern nach Deutschland zu holen. Ohne vorher für Ordnung zu sorgen, wie Seehofer ankündigte. Und später den Familiennachzug zu organisieren, denn die allerwenigsten dieser Kinder werden Vollwaisen sein und auch keine Geschwister, Onkel, Tanten usw. haben. Seehofer hat sich wieder einmal als „Wendehofer“ erwiesen. Oder er hat in der deutschen Regierung ganz einfach nichts (mehr) zu sagen.
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