Österreich läuft ab Montag auf Minimalbetrieb, so die Aussage unseres Bundeskanzlers. Diese Maßnahme sei erforderlich, so die Experten, um die zu rasche Ausbreitung des Coronavirus zumindest zu verlangsamen. Wir befinden uns plötzlich in einer Situation, die verunsichert, zu Panikkäufen verleitet und absurde Fake News erzeugt. Nicht wirklich verständlich oder begründet, jedoch Tatsache. Gerade in dieser Situation ist es wohltuend und beruhigend zu erleben, wie gut unser oftmals geschmähtes Staatsgefüge funktioniert. Wir erleben nun professionelles Krisenmanagement der Bundesregierung, unaufgeregte, von Quotenvorgaben losgelöste Information durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und höchst professionell agierende Einsatzorganisationen. Die gesamte Gesundheitsorganisation leistet hervorragende Arbeit, und im Bildungsbereich sind plötzlich Veränderungen und Lernmethoden möglich, die bis vor Kurzem nicht machbar waren. Eine höchst erfreuliche Tatsache ist auch, dass der tägliche Hickhack zwischen den politischen Parteien ruht. Das alles ist keine Selbstverständlichkeit, und wir sollten uns das bewusst machen. Auch weil dies ein wichtiger Beitrag ist, um Unsicherheit und Verängstigung zu minimieren sowie Sicherheit zu vermitteln. Wir erleben nun, wie wertvoll ein funktionierendes staatliches Regelwerk ist. Oftmals hinterfragt und als zu aufwendig befunden, oftmals aus ideologischen Grundsätzen nahezu totgespart, gibt dieses Regelwerk nun den sicheren Handlungsrahmen vor, der in der Krisensituation existenziell ist. Dass in Österreich virusbedingt Minimalbetrieb herrscht, erlaubt uns auch durchzuatmen, unsere Krisenvorsorge zu überprüfen und, wo erforderlich, die nötigen Anpassungen vorzunehmen. Gelingt uns das, werden wir gestärkt aus der Coronakrise heraustreten und beruhigter der nächsten Krise entgegenblicken.
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