Migranten sind wieder auf dem Weg nach Europa, weil Brüssel abermals versagt hat. Vor über zehn Jahren landeten Migranten in Italien, dann Griechenland und Spanien, und die EU hat tatenlos zugesehen. Stattdessen wurden Gesetze geschaffen, die uns jetzt daran hindern, unsere eigenen Grenzen zu sichern. Hass und Gewalt an der griechischen Grenze zeigen, welche Gewaltkultur zu uns unterwegs ist, und die Politik wäre gut beraten, Grenzsoldaten dringend zu unterstützen. Kaum jemand von uns möchte noch mehr dieser anderen Kultur in unseren Städten, denn die dramatischen Veränderungen des einstmals sicheren Österreichs erschüttern mittlerweile viele von uns. Man denke dabei an die extreme Zunahme an Gewaltverbrechen an Frauen. Viele Milliarden wurden von der EU an die Türkei bezahlt, um den Migrantenstrom zurückzuhalten. Jetzt müssen wir erkennen, dass es vielleicht doch besser wäre, selbst für Sicherheit an den EU-Grenzen zu sorgen. Abhängigkeit von der Türkei ist vermutlich keine gute Lösung. Bis auf den Norden von Syrien gibt es in dem Land keine Kriegshandlungen, aber dennoch drängen Menschenmassen in Richtung Europa, anstelle im eigenen Land mit dem Wiederaufbau zu beginnen, wie es unsere Großeltern nach dem Zweiten Weltkrieg getan haben. Ähnliches gilt auch für Afghanistan, Pakistan, Indien, Afrika, Iran, Irak usw. Die EU könnte in einem sicheren Gebiet den Wiederaufbau von Städten koordinieren und finanzieren, aber bitte unter Mithilfe der heimischen Bevölkerung. Ziel aller Migranten sollte sein, die eigene Heimat wieder aufzubauen und damit die Grundlage für ein schönes Leben zu schaffen, frei nach dem Motto von Frau Merkel „Wir schaffen das“.
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