In einem großen Zeitungsartikel wird über Taxirechnungen berichtet, die angeblich die FPÖ für H.-C. Strache bezahlt hat. Man macht daraus einen großen Skandal, ohne die Hintergründe zu prüfen, die aber außer der Partei eigentlich niemanden etwas angehen – es handelt sich um Parteigeld. Ganz anders gehen die Medien mit den Spesen von Politikern anderer Parteien um. Da ist es „normal“, dass der Chauffeur des Dienstwagens die Partnerin von Politikern zum Shopping fährt. Kein Wort der Kritik kommt da von den „unabhängigen Medien“. Dass der pensionierte BP Fischer und Gattin weiter Spesenersatz, Dienstwagen, Bürokosten usw. ersetzt bekommen, obwohl Hr. Fischer schon seine fürstliche Pension kassierte, ist für die neuen Sittenwächter auch kein Grund zur Aufregung. Wofür die Ehefrau von BP Van der Bellen ein Super-Luxus-Büro in der Hofburg bekommen hat, wird in einem Bericht nur indirekt begründet: Sie geht mit dem Hund der Familie Gassi. Bei diesen Ausgaben hat immer der Steuerzahler in die Brieftasche greifen müssen, aber warum regt sich da keiner auf?
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