Man kann nur ungläubig den Kopf schütteln, wenn nur ein Teil der Berichterstattung stimmt, welche am 30. 12. auf Seite zwei und drei steht. Vom Bauernbund zum Heer. Bei anderen Kandidaten steht anscheinend die Nähe zu bestimmten Personen bzw. Institutionen mehr im Vordergrund als Qualifikation. Wenn jemand eine Position anstrebt, muss er sich legitimieren, seine Kenntnisse beweisen und einen tadellosen Leumund haben. Stehen angehende Politiker über den Gesetzen, oder zeigen sie uns, wenn es nicht gut läuft, wieder den Stinkefinger? Armseliges Österreich, wo sind Anstand und Würde geblieben?
Hermann Lederer, Lafnitz
Erschienen am Do, 2.1.2020
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