Die SPÖ hat „Schulden wie ein Stabsoffizier“, wie man früher zu sagen pflegte. Die Schulden müssen wirklich erdrückend sein, denn die Sozialdemokraten mussten deswegen sogar Personal abbauen. Böse Zungen behaupten übrigens, dass die Schuldenmisere durch großzügige Beraterverträge zwar nicht unbedingt ausgelöst, aber zumindest verstärkt wurde. Und bevor sich die Partei genötigt sieht, zur Behebung der Finanznöte an stark frequentierten öffentlichen Plätzen um freiwillige Spenden zu bitten, ein Vorschlag: Wie wäre es, wenn sich die Partei jene Leute zur Brust nehmen würde, die mit der Partei und durch die Partei zu Millionären wurden? Die könnten doch ruhig einen „Solidaritäts-Beitrag“ leisten. Und man bräuchte da nicht nur ehemaligen Kanzlern hinterherlaufen, auch bei vielen Multifunktionären wäre sicher was zu holen. Oder, wie der jüngste Fall zeigt, auch bei Leuten, die mit Vorstands- und Aufsichtsratsposten oder ähnlichen Jobs in staatseigenen oder staatsnahen Unternehmen „belohnt“ wurden und dort tatsächlich mit Geld zugeschüttet werden. Diese Quellen anzuzapfen dürfte doch keine Gewissensbisse bei der SPÖ-Führung verursachen, es wäre doch so etwas wie ein ganz legales „Cash-back“- System. P. S.: Diesen Vorschlag dürfen auch andere Parteien aufgreifen, denn Schulden haben alle und sehr reich gewordene Parteisoldaten auch.
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