Die Grünen befinden sich in Koalitionsverhandlungen, bieten aber jetzt schon Angriffsflächen der arbeitenden Menschen, die auf ihr Auto tagtäglich angewiesen sind. Sie fordern CO2-Steuern, eine Erhöhung der Spritpreise und eine kilometerabhängige Maut. Diese Pläne sind ein Anschlag auf alle Pendler im Land. Offensichtlich ist den Grünen nicht bewusst, dass die Zahl der Pendler österreichweit in den letzten zehn Jahren gestiegen ist. Nur noch 45% der Arbeitnehmer sind in der eigenen Wohngemeinde beschäftigt. 95% davon sind mit dem Auto unterwegs, weil keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Viele davon nutzen einen Mix aus Auto und Öffis. Vor allem den Wiener Grünen dürfte nicht bewusst sein, dass es auf dem Land keine U-Bahn, Schnellbahn oder Straßenbahn gibt. Sie wissen nicht, was es heißt, auf dem Land zu leben, wo man tagtäglich, aufgrund von fehlenden Öffis, auf das eigene Auto angewiesen ist. Ein Auto ist dort die Lebensgrundlage und so wichtig wie das tägliche Brot. Jetzt sollen die Pendler durch höhere Spritpreise, eine CO2-Steuer und einer kilometerabhängigen Maut bestraft werden. Nein, das darf nicht sein! Die Arbeiterschaft wird sich mit Sicherheit nicht von der viertstärksten Partei mit nur 13,9% Wählerstimmen schikanieren lassen. Da sind Demonstrationen vorprogrammiert. Liebe Grünpolitiker, wir sind keine Klimaschädlinge, keine Stinker und schon gar keine Vollgastrotteln, wie so manche von euch behaupten.
Josef Klepits, Oberwart
Erschienen am Sa, 23.11.2019
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