„Du hast es mir versprochen“, kreischt das Kind, und der Vater schluckt sofort etwas, um sein Versprechen zu halten. „Wir wollen Weihnachten“, fordern andere Kinder, und die liebende Mutter watschelt den Kindern voraus, um diese mit etwas Süßem zu erfreuen.Alles Szenen aus Werbespots. So à la Es ist das Recht des Kindes zu fordern, haben zu wollen, und du, lieber Vater, liebe Mutter, habt das alles zu erfüllen. Nun, hier ist es die Werbung, aber schauen wir mal weiter. Erst vor Kurzem hatte man den Tag der Kinderrechte. Da wird hingewiesen, dass Kinder z. B. das Recht haben, ohne Gewalt erzogen zu werden. So weit, so gut. Aber dass auch bereits Kinder Pflichten kennenlernen müssen, um als Erwachsene einigermaßen mit ihrem Leben klarzukommen, darauf hinzuweisen, scheint verpönt zu sein.
Helga Marsteurer, Waldegg
Erschienen am Sa, 23.11.2019
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