Obwohl in Österreich eine Million Bürger – davon 40.000 Kinder – unter oder an der Armutsgrenze leben, soll unser EU-Beitrag erhöht werden. Unser Land wird von der EU bestraft, weil es bei der eigenen Bevölkerung spart und den Haushalt in Ordnung hält. Bevor nur ein Cent mehr nach Brüssel fließt, sollte zuerst die Armut im ach so reichen Österreich bekämpft werden. Dass die durch den Brexit frei werdenden Parlamentssitze von anderen Ländern besetzt werden sollen, ist obszön und zeigt, dass die Eurokraten nicht bereit sind, einen Beitrag zum Sparen zu leisten, und belegt, dass noch jede Menge in ihren Heimatländern gescheiterter Politiker auf eine Entsorgung in den EU-Institutionen warten. Bei der Finanzierung des EU-Budgets ist völlig untergegangen, dass der unselige Ex-Kanzler Schüssel die Beiträge Österreichs verdoppelt hat. Mit einer EU als Selbstbedienungsladen für Politik, Wirtschaft und Finanz zulasten der Bürger muss endlich Schluss sein. Kanzler Kurz soll sich den Lippenstift von J.-C. Juncker aus dem Gesicht wischen und sich in der Frage des EU-Budgets auf die Hinterbeine stellen. PS: Durch den Erweiterungswahn der EU kommt zudem auf Österreich ohnehin eine Kostenlawine zu. Die Politiker sollen nicht immer von ihrer eigenen Brieftasche ausgehen, wenn sie vom reichen Österreich reden!
Mag. Ewald Hager, Kronstorf
Erschienen am Sa, 31.3.2018
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