27.03.2008 10:22 |

Staatsbankett

146 illustre Gäste beim Abendessen mit Sarkozy

Zum Staatsbankett der britischen Königin zu Ehren von Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat das Königshaus insgesamt 146 illustre Gäste geladen. Die Sitzordnung für das Festessen am Mittwochabend auf Schloss Windsor platzierte Elizabeth II. zwischen Sarkozy und seinem Außenminister Bernard Kouchner. Gegenüber der Queen sollte ihr Mann Prinz Philip, der Herzog von Edinburgh, Platz nehmen - mit Sarkozys Frau Carla Bruni-Sarkozy und der französischen Justizministerin Rachida Dati an seiner Seite.

Auf der Speisekarte standen unter anderem Glattbutt-Filet "Beatrice", gefolgt von Lammnüsschen mit Karfiol an Sauce Hollandaise und Estragon-Karöttchen sowie Kartoffeln "Maxime" und Salat. Zum Dessert sollte es einen Rhabarber-Vanille-Savarin und Früchte geben.

Zuvor hatte die Queen Sarkozy zum Ehrenritter geschlagen, wie der Königspalast mitteilte. Sarkozy sei jetzt Großkreuz-Ehrenritter des Bath-Ordens, was in Großbritannien als äußerst ehrenvolle Auszeichnung gilt. Auch Sarkozys Vorgänger Francois Mitterrand (1981-95) wurde diese Ehre zuteil. "Sir" darf sich Sarkozy allerdings nicht nennen, weil er kein Brite ist.

Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).