Emilia Clarke

Sex-Szene mit drei Männern endete mit Rippenbruch

Society International
17.01.2026 20:59
Porträt von krone.at
Von krone.at

Im neuen Spionage-Thriller „Ponies“ geht es heiß her: Bei der Verkörperung eines besonders wilden Sex-Marathons ging bei der Schauspielerin Emilia Clarke (39) sogar eine Rippe zu Bruch.

Clarkes Figur Bea in der Serie, die im Kalten Krieg der 1970er-Jahre spielt, ist ein äußerst sexuelles Wesen. Am Tag des Unfalls habe sie den Geschlechtsakt mit gleich drei verschiedenen Männern dargestellt, erklärte die 39-Jährige in einem Interview mit der US-Nachrichtenagentur „The Wrap“. „Wir taten so, als hätten wir Sex. Dabei habe ich mir eine Rippe gebrochen“, beschrieb Clarke die anstrengende Szene. Ihr Co-Star Haley Lu Richardson (30) bestätigt den Vorfall: „Das ist wirklich so passiert: Sie hat so einen dünnen, sensiblen Körper, sie hat sich glatt die Rippe gebrochen.“

Besonders peinlich war das dann später beim Arzt: „Dort musste ich erklären, wie ich mir die Verletzung zugezogen hatte“, plauderte die Darstellerin aus dem Nähkästchen.

Schwere Krise nach „Game of Thrones“
Vor Kurzem hatte Clarke öffentlich gemacht, nach dem Ende von „Game of Thrones“ eine schwere Zeit durchlebt zu haben. Sie habe einen „kompletten Nervenzusammenbruch“ erlitten und sich vom Fantasy-Genre verabschiedet.

In der HBO-Serie hatte sie von 2011 bis 2019 Daenerys Targaryen gespielt. Zu Beginn der Rolle sei sie 22 Jahre gewesen. Es sei erst ihr dritter Job als Schauspielerin gewesen. „Ich hatte kaum Zeit, das alles zu verarbeiten“, bilanzierte Clarke.

So streikte ihr Körper
Darüber hinaus hatte die Schöne im vergangenen Jahr schwere gesundheitliche Probleme zugegeben. Nach einer Hirnblutung habe sie große Angst gehabt, bei „Game of Thrones“ ihren Job zu verlieren, schilderte sie in einem Interview mit der Zeitung „The Big Issue“. Die erste Blutung sei nach der ersten Staffel aufgetreten, zeitweise habe sie gar nicht sprechen können und sei kurz vor dem Koma gestanden. Nach der zweiten Blutung habe sie sich einer Operation unterziehen müssen. Sie gehöre einer wirklich kleinen Minderheit an, die das Ganze ohne bleibende Schäden überlebt habe, zeigte sich Clarke dankbar.

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