Gefährliche Stufen
Angler stürzt am Gardasee 40 Meter in den Tod
Der 65-jährige Alain C. wollte den atemberaubenden Ausblick an der alten Festung Rocca di Manerba genießen. Doch hat die traumhafte Kulisse ihre Tücken: Vor allem nachts lauern auf den steilen Stufen viele Gefahren.
Oberhalb des malerischen Sees thront die faszinierende Ruine auf einem Felsenvorsprung, unweit von Manerba del Garda in der Provinz Brescia. Der aus Lontano del Garda stammende Mann war eigentlich zum Angeln unterwegs und soll sich in dem Gebiet bestens zurechtgefunden haben. Dennoch dürfte der Italiener auf einem Wanderweg gestürzt und rund 40 Meter in die Tiefe gefallen sein, schreibt das Nachrichtenportal „ildolomiti“.
Erst Stunden später – am Freitagmorgen – wurde Alain C. demnach gefunden. Von einem Freund, der sich Sorgen gemacht hatte, weil der Mann nicht zu erreichen gewesen sei. Gegen 9 Uhr seien die Rettungskräfte gerufen worden. Bergretter, die Feuerwehr, Carabinieri und ein Rettungshubschrauber waren den Angaben nach rasch zur Stelle. Doch für den Mann sei jede Hilfe zu spät gekommen.
Auch Deutscher stürzte ab
Tödliche Unfälle an dem gefragten Spot sind daher leider keine Ausnahme. Erst letztes Jahr war ein Deutscher am Urlaubsort Riva del Garda 200 Meter in die Tiefe gestürzt.









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