Unter anderem seien Server von Banken und Finanzämtern mit speziellen Trojanern und Programmen infiziert, behaupteten die Hacker. Zehntausende Server befänden sich in ihrer Hand. Österreich unterstütze die kurdische Arbeiterpartei PKK, so der Vorwurf der Gruppierung. Bei einem Angriff der PKK auf einen Atatürk Kultur Verein habe die Polizei nur zugeschaut. "Österreich Es Reicht Es Reicht die Unterstützung die du den Terroristen gegeben hast. Du bist ein Terroristisches Land und unterstützt die Terroristen ...", hieß es wörtlich auf der gehackten Homepage.
Solche Drohungen gebe es auf mehreren österreichischen Internet-Seiten, erklärte Hans-Peter Ludescher, stellvertretender Leiter der Vorarlberger Sicherheitsdirektion. Die Analyse werde zentral im Bundesamt für Verfassungsschutz vorgenommen.










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