So, 23. September 2018

McAfee-Studie:

19.09.2017 09:12

Avril Lavigne ist der gefährlichste Promi im Netz

Avril Lavigne - dieser Name birgt Gefahr. Jedenfalls, wenn man den US-Softwarehersteller McAfee fragt: Bei keinem anderen Prominenten bestehe derzeit eine höhere Gefahr, auf einer bösartigen Website zu landen, wenn man im Internet nach ihrem Namen sucht, teilte das Unternehmen in Kalifornien mit.

Der Entwickler von Anti-Virus-Software testete zum elften Mal, welche Promi-Namen die gefährlichsten Suchergebnisse liefern. Die Chance, bei einer Suche nach Avril Lavigne mit Viren, Datenkraken oder sonstiger Schadsoftware konfrontiert zu werden, liegt demnach für 2017 bei 14,5 Prozent. Bei der Suche nach "Avril Lavigne free mp3" führte sogar mehr als jedes fünfte Ergebnis auf gefährliche Websites.

Die Gefahr bei einer Suche nach dem Zweitplatzierten Bruno Mars lag bei 13,4 Prozent. Auf den weiteren Plätzen landeten Carly Rae Jepsen, Zayn Malik, Celine Dion, Calvin Harris, Justin Bieber, Diddy, Katy Perry und Beyonce.

Nachdem 2016 noch US-Comedian und Schauspielerin Amy Schumer die Liste anführte, landeten in diesem Jahr ausschließlich Musiker in den Top Ten dieser Liste. McAfee erklärt das mit dem starken Wachstum des Musikmarktes im vergangenen Jahr. "Wenn Künstler auf Tour gehen und neue Alben und Songs veröffentlichen, wächst der Appetit auf neue Inhalte dieser Sänger", heißt es in der Mitteilung.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.