Fr, 17. August 2018

Entgiftungskur

02.05.2016 12:22

Frühjahrsputz für den Körper: Detox-Selbstversuch

Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Staub an den Fensterscheiben zum Vorschein bringen, wird es Zeit für einen Frühjahrsputz - wir bringen unser Heim auf Vordermann. Warum nicht gleich auch den Körper reinigen? Alles Belastende soll raus, neuer Schwung ins Leben rein! Entgiftungskuren liegen momentan im Trend und der Bikinifigur sind sie ebenfalls zuträglich. Die Frage ist: Lässt sich Detoxifikation (Entgiftung) in den oftmals hektischen Alltag integrieren? Wir wagen einen Selbstversuch und testen fünf Tage lang eine Saftkur von Detox-Delight.

Eine Information vorweg: Ich war schon einige Male in meinem Leben Heilfasten und habe die Wirkung sowie Vorzüge solcher Kuren genossen. Heilfasten ist die älteste, einfachste und umfassendste Heilmethode überhaupt. Sie hat eine entlastende Wirkung in allen Bereichen und ich bin ein großer Fan davon. Bis dato habe ich meist sieben oder zehn Tage in speziellen Fastenhäusern verbracht und empfand die Zeit nachhaltig entschleunigend, harmonisierend und stärkend für Körper und Seele.

"Detox" ist derzeit buchstäblich in aller Munde - zumindest in flüssiger Form. Der Trend zum Entgiften ohne feste Nahrung kommt aus den USA. Stars wie Sienna Miller, Selma Hayek oder Topmodel Alessandra Ambrosio schwören auf die wirksame Schönheitskur. Dabei sollen Säfte, Tees und Spülungen den Körper von Schadstoffen (Toxine) befreien. Detoxing hat seinen Ursprung in der Basischen Ernährung und im klassischen Heilfasten. Wer detoxt, verzichtet bewusst auf übersäuernde Lebensmittel wie beispielsweise Käse, Weißmehl, Fleisch - Kaffee, Alkohol und Nikotin sind in dieser Zeit ebenfalls tabu. Gewichtsreduktion ist bei dieser Methode lediglich ein angenehmer Nebeneffekt. Aber funktioniert das Entgiften auch im normalen Alltag? Zwischen Arbeit, Haushalt, Beziehung, Familie und Kinder? Auf der Seite von Detox-Delight lese ich: "Wir möchten, dass Sie sich schön, vital und voller Energie fühlen." Gewinnende Aspekte! Es reizt mich, auszuprobieren, ob eine Detox-Kur während einer Arbeitswoche erfolgreich umsetzbar ist und ob sich das Körpergefühl nach fünf Tagen verändern kann.

Ich habe mich aus dem umfangreichen Sortiment für die bewährten und beliebten Klassiker "Juice Delight" und "Juice & Soup Delight" entschieden. Nach der Bestellung meiner "Sixpacks", wie die sechs bunten Tagesrationen "Cleanser" auch humorvoll genannt werden, erhalte ich auch einen Detox-Guide mit wertvollen Informationen zu den Produkten sowie Tipps für die Vorbereitungstage. Vom Heilfasten weiß ich, dass vor der Kur eine Darmentleerung (am besten mit Glaubersalz aus der Apotheke) und zwei bis drei Obst- und Gemüsetage zur Entlastung des Organismus beitragen und außerdem den Umstieg auf die Nahrungsreduktion erleichtern.

Nach dem vorbereitenden Wochenende geht es auch schon los und Montagmorgen werden die Säfte wie im ausführlichen Gespräch mit Tanja Eberwein von Detox-Delight Wien ausgemacht, ins Büro zugestellt.

TAG 1:
Montag, 8.15 Uhr: Es regnet und ich ertappte mich am Weg in die Arbeit bereits dabei, an das gewöhnte Frühstück Milchkaffee und Schnittlauchbrot zu denken. Schweren Herzens schiebe ich diese Gedanken nach dem Betreten des Pressehauses beiseite und nehme ehrfürchtig meine erste Lieferung von Detox-Delight bei unserem Portier Pauli entgegen.

Die Säfte für die ersten zwei Entgiftungstage wurden per Boten geliefert. Man könnte sie auch persönlich in der Detox-Zentrale im 14. Wiener Gemeindebezirk abholen - es empfiehlt sich jedoch, ab einer dreitägigen Kur die Annehmlichkeiten einer Zustellung in Anspruch zu nehmen. Um 9 Uhr starte ich mit der ersten Flasche aus meinem Sechserpack: Limonade (Apfel, gefiltertes Wasser, Zitrone) - schmeckt hervorragend, die Zusammensetzung ist basisch, der Stoffwechsel wird aktiviert. Dazu bekomme ich von meiner lieben Kollegin Denise eine Schachtel Melisse-Kamille-Kräutertee mit dem passenden Slogan auf der Verpackung "Zeit für Erneuerung".

Rasend schnell vergehen die zwei Stunden bis zur nächsten Flasche von Juice-Delight. Um 11.15 Uhr beginne ich, 500 ml Saft mit Apfel, Karotte, Orange und Fenchel zu schlürfen. Hungergefühl habe ich keines. Zwei Liter Tee und einige Gläser Wasser runden bis 13.15 Uhr die Kur ab, dann geht es schon an die dritte Köstlichkeit: "Pink" beinhaltet neben dem bewährten Trio Apfel, Karotte, Orange auch Birne, Rote Rübe, Zitrone und Ingwer. Schmeckt etwas scharf, möglicherweise aufgrund des Gewürzes, wirkt nach ein paar Schlucken glücklicherweise jedoch erfrischend und sättigend.

Auszug aus einem ganz normalen Bürodialog, wie ihn vermutlich viele andere auch kennen:
Maggie zu Denise: "Du hast hier Schoko? Bitte gib mir auch ein Stück." Denise: "Geht nicht. Ist mein letzter Riegel!"

Kurzzeitig habe ich mich gefragt, wie ich die kommenden vier Tage überleben soll, ohne essenstechnisch zu "sündigen". Mein viertes Fläschchen ist grün und das Etikett ziert der Spruch: "We like it raw - Wir mögen es roh".

Um 16 Uhr bin ich beim Elternsprechtag in der Schule meines Sohnes und fühle mich danach sehr erschöpft. Zu Hause angekommen werden noch unsere zwei Katzen versorgt und die Leseaufgabe mit Fabian durchgegangen - nebenher trinke ich die Flasche Nummer 5 mit grünem Apfel, Orange, Zucchini, Pastinake und Zitrone. Gegen 18 Uhr bin ich schließlich so müde, dass ich mich für eine Stunde hinlegen muss, um danach mit wieder aufgeladener Batterie den Abend mit der TV-Serie "Vorstadtweiber" in Begleitung meines "Gutenachtschlaftrunks", also Nussmilch, genießen zu können.

Fazit des ersten Tages: Der Mensch ist wahrlich ein Gewohnheitstier!
Inhalt, Tag 1: Lemonade - Apfel, gefiltertes Wasser, Zitrone; Orange - Apfel, Karotte, Orange, Fenchel; Pink - Apfel, Karotte, Birne, Rote Rübe, Zitrone, Ingwer; Green - grüner Apfel, Gurke, Mangold, Sellerie, Zitrone; Yellow - grüner Apfel, Orange, Zucchini, Pastinake, Zitrone; Nut Milk - Cashewnuss, gefiltertes Wasser, Zimt, Vanille, Stevia

TAG 2:
Nach dem durchwegs positiven ersten Detox-Tag starte ich am nächsten Morgen vor der Arbeit schwungvoll mit einer kurzen knackigen Trainingseinheit im Fitnessstudio in die zweite Etappe. Ich fühle mich weder müde, noch bin ich hungrig! Mögliche Nebenwirkungen des Entgiftens wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder Übelkeit plagen mich vorerst auch nicht - mir geht es körperlich und mental gut! Der Grundstein für die Motivation des zweiten Safttages ist gelegt. Die wohlschmeckende Limonade habe ich bereits während der morgendlichen Schulvorbereitungen für Fabian und der Raubtierfütterung unserer Katzen getrunken.

Alle zwei Stunden gibt es auch heute wieder für mich eine Flasche mit 500 ml reinem Obst- und Gemüsesaft, dazwischen Kräutertee und viel Wasser. Die Vorfreude steigt ab "Cleanser Nummer 3" auf mein kulinarisches Tageshighlight: eine bekömmliche Suppe zum Abendessen! Für besonders leichte Verdaulichkeit sind alle Detox-Delight-Suppen fein püriert und sollten ausschließlich im Wasserbad erwärmt werden. Die warme und cremige Karotten-Süßkartoffel-Suppe ist eine wahre Wohltat und willkommene Abwechslung zu den Säften. Anschließend gönne ich mir ein 20-minütiges Entspannungsbad im Salz des Toten Meeres und "Gute Nacht" - mein Körper begehrt jetzt nach Ruhe und Schlaf.

Fazit des zweiten Tages: Motivation steckt im Detail
Inhalt, Tag 2: Lemonade - Apfel, gefiltertes Wasser, Zitrone; Orange - Apfel, Karotte, Orange, Fenchel; Pink - Apfel, Karotte, Birne, Rote Rübe, Zitrone, Ingwer; Green - grüner Apfel, Gurke, Mangold, Sellerie, Zitrone; Suppe - Karotte, Süßkartoffel, Zwiebel, Ingwer

TAG 3:
Ehrfurcht macht nun Freude Platz, als ich gegen 8.30 Uhr den ersehnten Anruf von unserem Portier im Pressehaus erhalte, dass die Saftlieferung von Detox-Delight für die nächsten zwei Tage eingetroffen ist. Immer noch bin ich von Hungergefühl oder unangenehmen Nebenwirkungen verschont geblieben und hoffe darauf, weder das eine noch das andere zu bekommen. Ein Tag mit neuen Saftvariationen steht bevor. Aber am Tag 3 kommt auch der erste richtige Hänger. Das flüssige Elixier - so fruchtig und erfrischend es auch sein mag - will mir heute nicht so recht schmecken, und ich bin zunehmend grantig auf alle, die in meiner Gegenwart essen. Skeptisch stimmt mich auch mein Abendprogramm! Ich soll beim Frauen-Fun-Run im Wiener Prater sechs Kilometer laufen. Dafür habe ich mich schon vor Wochen angemeldet und im Vorfeld auch nicht daran gedacht, dass mir diese Distanz während der Kur eventuell Schwierigkeiten bereiten könnte. Werden meine Kräfte nach drei reinen Obst- und Gemüsesafttagen für dieses Vorhaben ausreichen?

Gegen 19.35 Uhr bin ich im Ziel und zwei Lebenserfahrungen reicher: Bewegung ja, Leistungssport nein! Nach sechs Kilometern Laufen weiß ich nun, dass man sich während einer Saftkur körperlich auch übernehmen kann. Beim Start war ich noch voll motiviert, doch schon nach etwa zwei Kilometern hatte ich Magenschmerzen und Schwindelgefühl. Die restlichen 4.000 Meter legte ich mehr schlecht als recht zurück, aufgeben kam für mich jedoch nicht infrage. Der Blick in die Auswertung bescherte mir anschließend die zweite Einsicht. Meine Selbsteinschätzung war weit schlechter als die tatsächliche Laufzeit - trotz der fehlenden Energie! Dennoch sollte man auf intensive Sportarten während der Entgiftungstage verzichten und hier das Motto "Weniger ist mehr" beherzigen.

Fazit des Tages: Voll im Saft
Inhalt, Tag 3: Lemonade - Apfel, gefiltertes Wasser, Zitrone, Chili-Pfeffer; Orange - Apfel, Karotte, Zitrone, Weizengras; Pink - Apfel, Gurke, Rote Traube, Rotkohl, Zitrone, Rosenwasser, Rote Rübe; Green - Grüner Apfel, Kokosnusswasser, Spinat, Ananas, Zitrone, Zitronenmelisse; Yellow - Ananas, Apfel, Gurke, Sellerie, Zitrone; Nut Milk - Pekan-Nüsse, Cashewnuss, gefiltertes Wasser, roher Kakao, Yakon-Sirup, Stevia

TAG 4:
Heute passierte es - ein neuer Abschnitt in meiner Detox-Phase hat begonnen! Eine eindeutige Umstellung, die ich leibhaft spüren kann! Ich wachte um 5.20 Uhr auf, putzmunter, ausgeschlafen und voller Elan. Rein in die Laufschuhe und raus in die Natur. Alles war ruhig und unberührt, als ich gemütlich die Schwarzenberg Allee entlanglief. Mein Atem erfüllte den Körper mit frischer Luft, und Energie durchströmte mich von Kopf bis Fuß.

Abnehmen sollte zwar nicht die Motivation für das Entgiften sein, aber ein kleiner Erfolg darf schon vermerkt werden. Bis zum vierten Tag habe ich bereits 2,5 Kilogramm an Gewicht verloren. Auch heute habe ich keinen Hunger, und überhaupt fühle ich mich auch in der Arbeit rundum wohl. Die Sonne scheint, der Start in den Tag war gelungen und mein Geist funktioniert hellwach. Die Säfte sind heute die gleichen wie gestern, aber: Sie schmecken mir wieder! Nach dem kleinen Tief des gestrigen Tages hatte ich noch ernsthaft Bedenken.

Nach dem Arbeitstag gönne ich mir eine Maniküre und Pediküre als kleine Belohnung für gutes Durchhaltevermögen mit dem positiven Nebeneffekt eines gepflegten Auftretens. Den vierten Tag rundet abends die Nussmilch ab. Mehr als zwei Drittel der Kur sind geschafft! Volle elf Liter Saft und 350 Gramm Suppe sind verzehrt und morgen kommt der Bote mit der letzten Detox-Lieferung.

Fazit des Tages: Veränderung braucht Konsequenz
Inhalt, Tag 4: Lemonade - Apfel, gefiltertes Wasser, Zitrone, Chili-Pfeffer; Orange - Apfel, Karotte, Zitrone, Weizengras; Pink - Apfel, Gurke, Rote Traube, Rotkohl, Zitrone, Rosenwasser, Rote Rübe; Green - Grüner Apfel, Kokosnusswasser, Spinat, Ananas, Zitrone, Zitronenmelisse; Yellow - Ananas, Apfel, Gurke, Sellerie, Zitrone; Nut Milk - Pekan-Nüsse, Cashewnuss, gefiltertes Wasser, roher Kakao, Yakon-Sirup, Stevia

Tag 5:
Die letzten 24 Stunden - und ich fühle mich schon jetzt wie eine Siegerin! Am Abend werde ich getrost sagen können, dass ich in den vergangenen 120 Stunden 13 Liter an gesunden Obst- und Gemüsesäften sowie 700 ml Suppe zu mir genommen, etwa 20 Liter Flüssigkeit zusätzlich getrunken und 3,5 Kilogramm an Gewicht verloren habe.

Heute bekam ich in der Früh die letzten Säfte geliefert. Sie sind für mich völlig neu, denn sie sind durch und durch Grün! Außer die Suppe, die ich nach der vierten Flasche wieder genießen darf. Zwischen viel Flüssigkeit - gepaart mit Zucchini, Grünkohl, Mangold - vergeht der Arbeitstag völlig ruhig. Zu Hause bereite ich mir dann die Spargel-Schnittlauch-Suppe im Wasserbad zu. Sie ist herrlich cremig und schmeckt mollig, aber nicht fett. Abends bin ich beim Konzert von Wanda in der Wiener Stadthalle und danach noch auf einer Geburtstagsfeier. Mir geht weder der Alkohol in der Gesellschaft meiner Freunde ab, noch habe ich Hunger. Ins Bett geht es an diesem Tag erst weit nach Mitternacht. Ich habe es geschafft! Fünf Tage Saftkur ohne feste Nahrung im Alltag. In der Früh ist das Fastenbrechen dran. Ein leichtes Frühstück am Samstagmorgen beendet die Enthaltsamkeit. Fastenbrechen bedeutet Abschiednehmen, aber auch Neubeginn, Neuaufbau und Überleitung in eine neue Zeit - bewusst und sanft, damit der Körper nicht überfordert wird.

Inhalt, Tag 5: Lemonade - Apfel, gefiltertes Wasser, Pink Grapefruit, Rote Rübe; Green - grüner Apfel, Gurke, Fenchel, Mangold, Limette, Minze, Dinkelgras; Super Green - grüner Apfel, Grünkohl, Zucchini, Zitrone; Green - grüner Apfel, Gurke, Fenchel, Mangold, Limette, Minze, Dinkelgras; Suppe - Spargel, Schnittlauch, Zwiebel, Cashews, Zitrone, Himalaya Salz, schwarzer Pfeffer

Fazit nach fünf Tagen: Es geht mir gut! Wirklich gut! Ich fühle mich frisch, quicklebendig und - wenn man das so sagen kann - "gereinigt". Auf das bekömmliche Frühstück am Samstagmorgen mit meiner Familie habe ich mich besonders gefreut.

Die Pflege sozialer Kontakte hat mir in den vergangenen fünf Tagen ein wenig gefehlt - beispielsweise Arbeitskollegen auf einen schnellen Espresso in der Cafeteria treffen, mit Freundinnen in einem Restaurant gemütlich zusammensitzen. Als Fastender ist man in dieser Zeit etwas isoliert und mit sich beschäftigt - was grundsätzlich ja wichtig und gut ist! Das funktioniert bei einem kompletten "Ausstieg" aus dem Alltagsleben besser und ist mir vom Heilfasten bekannt. Zwischen Arbeit und Familie kann man sich nicht immer so zurückziehen, wie man möchte, und ist für Unterstützung und Verständnis seiner Mitmenschen dankbar. Mein Mann war beispielsweise diese Woche der "Küchenchef". Frühstück für unseren Sohn zu richten, stellte keine Schwierigkeit für mich dar, jedoch wäre es mir schwergefallen, Lebensmittel einzukaufen und zu Hause warme Mahlzeiten zuzubereiten. Dafür fehlt mir, fürchte ich, die erforderliche Konsequenz.

Mit meinen Detox-Säften bin ich durchwegs mobil gewesen. Sie eignen sich perfekt zum Mitnehmen und sättigen reichlich über den Tag verteilt. Hunger hatte ich in dieser Zeit keinen. Ab und zu fröstelte es mich und in den ersten drei Tagen ließ am späten Nachmittag meine Körperenergie spürbar nach, sodass ich kurze Ruhephasen gebraucht habe.

Ich überlege, von nun an wöchentlich einen Safttag als Entlastung für meinen Körper einzuplanen. Was ich jedem mitgeben kann, der solch eine Kur im Alltag plant: Aller Anfang ist schwer! Auch wenn man die nötige Motivation und den Willen hat, bis zu eine Woche Fasten mit Säften durchzuziehen, kann es sein, dass der Körper - speziell in den ersten drei Tagen - nicht ganz so will, wie der Kopf es gern hätte. Er mag den gewohnten Zustand und vor allem die alltägliche Kalorienzufuhr beibehalten und fordert diese ein. Deshalb ist es wichtig, sich vorher zwei oder noch besser drei Tage Zeit zu nehmen, um den Organismus langsam auf die Distanz ohne feste Nahrung vorzubereiten. Auch kleine Belohnungselemente wie eine sanfte Massage oder ein Friseurbesuch während der Detox-Phase können helfen, den Geist bei Laune zu halten. Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf sorgen für einen guten Ausgleich und geben Kraft für die Fastenkur. Alles andere geschieht ganz natürlich durch das Entschlacken mit gesunden Säften.

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