Diana-Unfall
Beweise für Untersuchung um Dianas Tod zerstört
Die Zeitung berichtete, ihr sei nach einer sechsmonatigen eigenen Untersuchung von einem französischen Richter bestätigt worden, dass die Beweisstücke nicht mehr existierten. Zwar sei das Fahrzeugwrack Scotland Yard für die derzeit noch laufende britische Untersuchung zugestellt worden, jedoch könne der Unfall wegen der fehlenden Fahrzeugteile nicht vollständig rekonstruiert werden.
Neue Nahrung für Verschwörungstheorien
Das gebe "Verschwörungstheorien, wonach die Prinzessin ermordet und das Komplott vertuscht wurde, neue Nahrung", schreibt das Blatt. Die französische Justiz beharre allerdings darauf, dass die Zerstörung einiger Wrackteile durch ein Feuer in einem Lagerraum des Justizministeriums im Jahr 1999 "ein reiner Unfall" war.
Dabei sei unter anderem die rechte Tür des Mercedes bis zur Unkenntlichkeit zerstört worden. Sie wäre aber für die Untersuchung von bislang nicht bestätigten Hinweisen darauf wichtig gewesen, dass der Mercedes Sekunden vor dem Aufprall auf einen Pfeiler von einem anderen Wagen, einem mysteriösen Fiat Uno, gerammt worden sei. Die Ergebnisse der britischen Untersuchung des Todes von Prinzessin Diana, die der frühere Scotland-Yard-Chef Lord Stevens leitet, werden im Sommer erwartet.



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