Austria-Stürmer Yannic Fötschl lässt Zukunft offen. Fußball ist beim Salzburger aber immer ein Thema. Seit Sommer coacht der aktuell verletzte Torjäger auch den Nachwuchs.
Für Austria Salzburg (Westderby im Oktober in Innsbruck mit 16125 Fans bereits ausverkauft) geht es heute nach Voitsberg. Unabhängig davon, wie die Partie in der Steiermark enden wird, dürfte man bei den Violetten durchatmen. Schon seit Wochen plagen sich die Maxglaner mit zahlreichen verletzten Spielern herum. Einer, der schon seit Saisonbeginn ausfällt, ist Yannic Fötschl. Der 23-jährige Edeltechniker zog sich in der Vorbereitung bereits seinen dritten Kreuzbandriss zu. Erst am Donnerstag erfolgte die OP.
Fötschl coacht den Nachwuchs in Hof
„Wir waren zunächst unsicher, wie wir diese durchführen sollten. Die Idee war dann, dass mein Schienbein durchgesägt wird. Ich wollte aber einfach nur schnell wieder fit werden“, erklärte Fötschl. Der auch an ein Ende seiner Karriere denkt. „Das mache ich sogar sehr oft, wenn ich ehrlich bin. Ohne Fußball geht es aber irgendwie auch nicht“, hadert der Offensivspieler. Fötschl jetzt TrainerGanz weg vom Platz ist der ehemalige FAC-Kicker ohnehin nicht. Unter Andreas Berktold fungiert Fötschl seit Juli als Co-Trainer der U17 in Hof.
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