Was man nach dem Duell von SK Rapid und WSG Tirol in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Johannes Hoff Thorup (Rapid-Trainer): „Ich bin nicht glücklich mit der ersten Hälfte, wir waren nicht scharf genug, ein bisschen schlampig, Details haben gefehlt, auch beim Abseitstor haben die Spieler nicht exakt getan, was sie tun hätten sollen. Es waren mehrere Momente, wo die Konzentration, der Fokus gefehlt haben – da erwarte ich mehr. Zur Pause haben wir den Spielern Clips gezeigt und es waren offenbar die richtigen. Wir sind mit dem Lattenschuss von Demir viel besser gestartet. Dann war ich mit den meisten Dingen zufrieden. Alles in allem war es ein sehr guter Sieg, der uns viel Selbstvertrauen gibt. Das ist vor der dreiwöchigen Pause sehr wichtig.“
Philipp Semlic (WSG-Trainer): „Mutiger, tapferer Auftritt, das kann ich nicht mehr hören, weil das am Ende nicht reicht, wenn du hier was mitnehmen willst. Von dem her war der Sieg von Rapid verdient. Wir haben gesehen, dass wir noch einiges vor uns haben, um hierherzufahren und realistische Chancen zu haben, auch etwas mitzunehmen. Nüchtern und sachlich betrachtet haben wir Rapid gegen den Ball 90 Minuten gepresst, eine Riesenintensität an den Tag gelegt. Ich habe es hier selten gesehen, dass Rapid so viele hohe Bälle spielen musste. Das war aber vielleicht die Krux an der Sache. Uns haben in ein paar Momenten athletische Momente gefehlt, auch um vorne klarer zu sein.“
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