Hier ist sie, die Startaufstellung, mit der Österreichs Teamchef Ralf Rangnick im letzten Testspiel vor der WM gegen Tunesien den Erfolg sucht!
Österreichs Fußball-Nationalmannschaft startet mit Marko Arnautovic und Romano Schmid ins finale WM-Testspiel im Wiener Happel-Stadion gegen Tunesien. Außerdem setzt Teamchef Ralf Rangnick auf Konrad Laimer als Linksverteidiger.
Im Tor steht Alexander Schlager, die Innenverteidigung bilden Philipp Lienhart und Kapitän David Alaba. Für Arnautovic ist es wohl der letzte Länderspiel-Einsatz vor Heimpublikum, der Rekord-Internationale verabschiedet sich nach der WM vom ÖFB-Team.
Hier die Aufstellung:
A. Schlager – Posch, Lienhart, Alaba, Laimer – Seiwald, X. Schlager – Schmid, Baumgartner, Sabitzer – Arnautovic
Tunesien sei als Gegner bewusst ausgewählt worden, um sich auf das Duell mit Jordanien einzustellen. „Es gibt Ähnlichkeiten in der Spielweise. Die Spielweise von Jordanien ist auch auf Konter ausgerichtet und aus einem tiefen Block spielend“, erklärte Rangnick. Die Herangehensweise seiner Mannschaft bleibt unverändert. „Wir werden versuchen, unser Spiel so gut wie möglich auf den Platz zu bringen“, sagte Rangnick. Mit angezogener Handbremse werde man nicht agieren, denn damit „kannst du bei unserer Spielweise kein Spiel bestreiten. Das bedeutet aber nicht, dass man in Zweikämpfen Kopf und Kragen riskiert, so clever sind die Jungs auch.“

Die Startaufstellung gegen Tunesien wird deutliche Rückschlüsse auf das Jordanien-Match zulassen, verriet der 67-Jährige. Bei der Generalprobe eines Musicals oder Theaterstücks werde auch nicht die zweite Garnitur auf die Bühne gestellt, betonte der Deutsche. „Man kann schon davon ausgehen, dass es weitestgehend die Elf ist, die auch gegen Jordanien spielen könnte.“
Schon zur Pause werde es „den einen oder anderen Wechsel“ geben, weitere dürften im Laufe der Partie folgen.
Gegner Tunesien testet am 6. Juni noch gegen Belgien, bei der WM geht es für die Nordafrikaner gegen Schweden, Japan und die Niederlande. Als Teamchef fungiert seit Jänner dieses Jahres der Franzose Sabri Lamouchi, zu den bekannten Spielern des Weltranglisten-44. (Österreich ist 24.) zählen Rani Khedira (Union Berlin) und Ellyes Skhiri (Eintracht Frankfurt). Beim jüngsten Afrika Cup war für die „Adler von Karthago“ bereits im Achtelfinale Endstation, die Qualifikation für die Endrunde in Nordamerika gelang allerdings mit neun Siegen und einem Unentschieden aus zehn Matches souverän.
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