Beim SCR Altach konnte Filip Milojevic, der im Sommer 2024 aus Leverkusen ins Rheindorf wechselte, bisher noch nicht richtig Fuß fassen. Jetzt will sich der Youngster im Training voll reinhauen und sich so für mehr Einsatzzeit in der Bundesliga empfehlen.
Altach-Youngster Filip Milojevic steht immer wieder im Mittelpunkt des Interesses. Der 19-Jährige, der im Sommer 2024 von Leverkusen zurück ins Ländle kam, erhielt bisher nur 106 Spielminuten bei den Profis. Fragen um den Feldkircher, die kürzlich Trainer Fabio Ingolitsch gestellt wurden, beantwortete dieser so: „Aktuell haben wir mit Estrada und Koller zwei junge Spieler, die schon weiter sind. Wenn sich Filip im Training beweist, wird er seine Spielzeiten bekommen.“
Rund ums Hartberg-Spiel tauchte das Gerücht auf, Ingolitsch würde gar nicht mehr auf Milojevic setzen. „Das stimmt nicht“, sagt der Innenverteidiger selbst, „es gibt nach den ersten drei Spielen, in denen unsere Abwehr gut gespielt hat, keinen Grund zu wechseln. Aber wie jeder weiß, kann es im Fußball schnell gehen. Der Fokus liegt bei mir auf gutem Training und starken Leistungen bei den Juniors.“ Sportdirektor Roland Kirchler verschwendete zu diesem Gerücht nur zwei Worte: „Alles Blödsinn!“
Allerdings: Sollten die Einsatzminuten für Milojevic auch im Frühjahr so bescheiden ausfallen wie im Herbst, strebt der Youngster, dessen Vertrag in Altach bis 2027 läuft, einen zwischenzeitlichen Wechsel auf Leihbasis an.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.