Die heimische Basketball-Superliga geht mit dem Start der Semifinal-Serien am Donnerstag in die heiße Phase. Vor dem Duell von BC Vienna mit den Oberwart Gunners sprach die „Krone“ mit Neno Asceric. Er betreute schon beide Klubs und fiebert nun mit seinem Sohn mit.
„Natürlich plaudern wir auch über Basketball, aber nicht zu viel“, schmunzelt Neno Asceric im Gespräch mit der „Krone“ über seinen Sohn Luka. Der ab Donnerstag mit BC Vienna im Basketball-Semifinale auf Oberwart prallt.
2011 führte Neno als Headcoach die Burgenländer zu ihrem ersten Meistertitel, 2014 war er Cheftrainer bei den Wienern. Dem Team um seinen Sohn traut er großes zu. „Das ist meiner Meinung nach sicherlich vom Talent her die beste Mannschaft im Land zur Zeit“, konstatiert der ehemalige Nationaltrainer – mahnt aber auch zur Geschlossenheit: „Sie müssen wirklich Team-Basketball spielen, als Kollektiv auftreten, konzentriert bleiben.“
Auch der 29-jährige Luka ist sich der Favoritenrolle seines Teams bewusst: „Ich sehe das schon auch so, aber es wird nicht leicht werden. Wir haben einen sehr starken Kader, aber in den Play-offs beginnt alles neu.“
So läuft das Superliga-Halbfinale (besto-f-5)
Spiel 1, 7. Mai, 19 Uhr: Oberwart – BC Vienna; 19.15 Uhr: Kapfenberg – Graz.
Spiel 2, 10. Mai, 17:30 Uhr: Graz – Kapfenberg; 18 Uhr: BC Vienna – Oberwart.
Spiel 3, 14. Mai, 19 Uhr: Kapfenberg – Graz; 19.15 Uhr: Oberwart – BC Vienna.
Falls nötig: Spiel 4 am 16. Mai, Spiel 5 am 19. Mai.
Bisher trafen die beiden Teams in dieser Saison viermal aufeinander. Oberwart entschied die ersten beiden Duelle für sich, eines davon gegen Viennas U19. Die letzten beiden Spiele gingen an die Wiener, bei denen nun die Doppelbelastung mit der Adriatic League wegfällt. „Wir können uns jetzt auf einen Bewerb konzentrieren, wann und wo wir spielen und wer der Gegner ist. Das ist schon angenehmer so“, nickt Luka.
Neno will aus Serbien auch zu mindestens einem Spiel kommen: „Spiel drei in Oberwart möchte ich mir ansehen.“ Da könnte BC Vienna schon das Finale fixieren: „Da komme ich dann auch nach Wien.“
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