Niklas Süle wird seine Karriere nach der Saison beenden. Wie der 30-jährige Innenverteidiger im Podcast „Spielmacher“ erklärte, hofft er, am Freitag gegen Frankfurt noch einmal im Dortmund-Trikot auf dem Rasen zu stehen, danach ist Schluss.
„Ich möchte in erster Linie, dass meine Kinder ein Stück weit verstehen, warum der Papa, das, was er eigentlich geliebt hat, mit 30 Jahren beendet, obwohl er noch hätte spielen können“, erklärte Süle. „Im allercoolsten Fall kriege ich noch mal zehn Sekunden oder eine Minute oder wenn Niko Kovac möchte auch fünf, das kriege ich hin. Hauptsache, ich komme rein, mache mein 300. Bundesligaspiel vor 80.000 Zuschauern, vor meinen Liebsten.“
Stolze Trophäensammlung
Süle war bei Rot-Weiß Walldorf mit dem Fußball in Berührung gekommen, seine erste Profi-Station war 2013 die TSG Hoffenheim. 2017 wechselte der Abwehr-Hüne zum FC Bayern, mit dem er fünf Meister-, zwei Pokal- und einen Champions-League-Titel feiern durfte.
2022 erfolgte der Wechsel zum BVB, wo der 49-fache Teamspieler Deutschlands nun nach den noch zwei verbleibenden Saisonspielen seine Stollenschuhe an den Nagel hängen wird.
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