Was für eine schlimme Tragödie, was für ein Todesdrama: Der Ironman Texas ist am Wochenende vom Tod einer Triathletin aus Brasilien überschattet worden! Die 38 Jahre alte Mara Flávia Araújo kam offenbar bereits kurz nach dem Beginn des Bewerbs ums Leben, sie ertrank während der Eröffnungsdisziplin, dem Schwimmen über eine Distanz von 3,86 Kilometern …
Es ist unklar, was genau am Samstagmorgen kurz nach 6.31 Uhr im Lake Woodlands, rund 50 Kilometer nördlich von Houston, passiert ist – klar ist nur, dass von den Hunderten kurz zuvor in den See gesprungenen Athletinnen und Athleten plötzlich jemand fehlte.
Schnell war klar, dass es sich um Araújo handeln musste. Veranstalter, Feuerwehr und Polizeikräfte machten sich umgehend auf die Suche nach der Brasilianerin, aber das trübe Gewässer erschwerte die Rettungsaktion.
Erst nach über drei Stunden stieß man nach Zuhilfenahme eines Sonargeräts in drei Metern Tiefe auf den Körper der Vermissten – aber zu diesem Zeitpunkt war es längst zu spät: Die Triathletin war bereits tot, ertrunken im Lake Woodlands. Rätselhaft bleibt, wie es zum Unglück kommen konnte …
Nach Grippe-Erkrankung noch zu sehr geschwächt?
Denn die Brasilianerin galt zwar nicht als Weltklasse-Athletin, aber sehr wohl als erfahrene, leidenschaftliche und kompetente Triathletin. Spekuliert wird nun, dass Araújo wegen einer gerade durchgemachten Grippe-Erkrankung noch zu sehr geschwächt gewesen sein könnte.
Ein Freund der Sportlerin, Luis Taveira, meinte gegenüber brasilianischen Medien, dass sie „vor der Reise nach Texas krank“ gewesen sei. Er und seine Frau hätten die Sportlerin beschworen, nicht anzutreten, aber Araújo habe darauf bestanden, dass es ihr gut gehe ...
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