Die Mission Titelverteidigung der Zeller Eisbären ist gescheitert. Der Pinzgauer Traditionsverein scheiterte im Halbfinale der Alps Hockey League an Gröden und musste am Dienstag eine herbe Pleite zum Abschied hinnehmen.
Zum Abschluss gab es für die Zeller Eisbären eine Packung! Der Titelverteidiger der Alps Hockey League stand mit dem Rücken zur Wand und war beim Stand von 2:3 in der Halbfinalserie gegen Gröden zum Siegen verdammt. Auswärts setzte es für das Team von Marcel Rodman allerdings eine 1:6-Packung. Durch das 2:4 in der „Best of seven“-Serie beginnt für die Spieler deutlich früher als erhofft – und von vielen erwartet – der Urlaub.
„Wir haben keinen Weg gefunden“
„Es ist enttäuschend. Das Ergebnis schaut sehr deutlich aus, aber im ersten Drittel gab es Chancen zuhauf“, analysierte Rodman. Der große Unterschied aus seiner Sicht: „Sie haben getroffen, wir nicht. Wir haben gepusht, aber sie haben defensiv sehr gut gespielt. Wir haben einfach keinen Weg gefunden, zu treffen.“
In der Schlussphase riskierten die Eisbären alles, fingen sich dadurch einige Strafen und zwei Empty-Net-Gegentreffer. Grödens Gegner ist noch offen. Meran glich durch ein 4:3 gegen Sisak auf 3:3 in der Serie aus.
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