So haben die Darts-Fans Luke Littler auch noch nie erlebt! Im Spiel gegen Gian van Veen verlor der 19-jährige Superstar komplett die Beherrschung und am Ende ausgerechnet in seiner Heimatstadt Manchenster auch sein Auftaktmatch knapp mit 5:6.
Was war passiert?
Die Neuauflage des WM-Finals war in der entscheidenden Phase. Littler vergibt einen Match-Dart, anschließend lässt auch van Veen seine Möglichkeit ungenutzt. Der Niederländer wundert sich über die jubelnden Fans – Littler wiederum über die Blicke von van Veen – und gestikuliert wild.
Der Engländer vergibt den Checkout erneut, ist stinksauer und deutete eine weinende Geste in Richtung seines Gegners an, frei nach dem Motto: Van Veen wäre eine Heulsuse.
Der Niederländer bleibt cool und beendet das Spiel mit dem Sieg. Littler achtet ihm allerdings beim Handschlag keines Blickes.
„Das macht man nicht“
Van Veen nach dem Spiel bei Viaplay: „Ich schaue hoch und sehe Luke Littler, wie er feiert, weil ich verfehlt habe. Ich denke, das ist nicht normal. Ja, man ist da oben alleine, aber man jubelt nicht, wenn dein Gegner verfehlt. Dann sehe ich, wie er weinerliche Baby-Gesten in meine Richtung macht, das macht man einfach nicht. Er ist ein fantastischer Dartsspieler, aber ich glaube, heute Abend hat er sich echt danebenbenommen.“
Auf Instagram ging‘s weiter
Doch Littler hatte noch nicht genug, setzte den Krach auch nach dem Spiel mit einer Instagram-Story fort. Er postete ein Bild seines Wikipedia-Eintrags, auf dem seine gewonnenen Major-Titel aufgeführt sind – und für den obigen Kommentar von van Veen hatte er nur drei lachende Emojis parat.
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