Hat Peter Stöger bereits eine neue Aufgabe im Visier? Der SK Rapid und der 59-Jährige sind jedenfalls nun offiziell getrennt. Der bis 2027 laufende Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst.
Stöger war erst im vergangenen Sommer als Trainer nach Hütteldorf zurückgekehrt und hatte einen Vertrag über zwei Spielzeiten unterschrieben.
Starker Start, bitteres Ende
Sportlich begann die Zusammenarbeit vielversprechend. Rapid startete stark in die Saison, lag zwischenzeitlich sogar an der Tabellenspitze und qualifizierte sich für die Gruppenphase der Conference League. Doch im November 2025 war Schluss. Nach vier Niederlagen in Folge zog der Klub die Reißleine. Insgesamt stand Stöger in 27 Spielen an der Seitenlinie, 14 davon konnte er gewinnen.
Nachfolger bereits im Amt
Nach einer kurzen Interimsphase unter Stefan Kulovits übernahm Johannes Hoff Thorup das Traineramt bei den Grün-Weißen. Nun wurde auch der letzte formelle Schritt vollzogen und das Arbeitsverhältnis mit Stöger beendet.
Der Verein verabschiedete sich mit warmen Worten: „Der SK Rapid wünscht Peter Stöger, der somit für neue Herausforderungen frei ist, für seine private und berufliche Zukunft nur das Beste. Ein Danke gilt ihm für die stets professionelle Kooperation und selbstverständlich wird der ehemalige grün-weiße Meisterkicker und Cheftrainer auch in Zukunft ein gerne gesehener Gast im Allianz Stadion bleiben.“
ORF-Job?
Bleibt abzuwarten, wo es Stöger hinzieht. Spekuliert wird, dass er einen Job ab Sommer beim ORF als Chefanalytiker während der WM antritt. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht.
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