Wieso sich Carney Chukwuemeka für den Österreichischen Fußballbund entschieden hat. Warum er den ersten Auftrag von Teamchef Ralf Rangnick nicht befolgt hat und Mamas Schnitzel sein Erfolgsrezept ist. Plus: welche Rolle der Glaube im Leben des 22-jährigen Dortmund-Legionärs spielt.
Kurze Rastalocken, Flinserl im Ohr, oft mit Hoodie, stets mit einem strahlenden Lächeln – optisch ein cooler Auftritt eben. So agiert Carney Chukwuemeka auch auf dem Rasen. Abseits gibt sich der 22-jährige Neo-Teamspieler schüchtern, zurückhaltend, höflich. Mit einem Lächeln gibt er auch zu, dass er Rangnicks ersten Auftrag nicht erfüllt hat.
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