Mittwoch, der 25. März 2026, könnte ein historischer für Eishockey-Graz werden. Die Graz99ers sind zwar erst am Sonntag (15.15) im Start der Semifinal-Serie der ICEHL im Merkur Eisstadion wieder im Einsatz, könnten allerdings schon jetzt einen für die Steiermark großen Triumph einfahren.
Man schrieb den 19. Februar 1978. Und der ATSE Graz – die Sektion Eishockey – hatte gerade in Liebenau vor 4500 Fans ein weiteres Mal Geschichte geschrieben, ein zweites Mal nach 1975 den Meistertitel nach einem 6:3 gegen den KAC eingefahren. „Am Eis brach ein Hexenkessel los: Torwart Schilcher, dem ATSE in erster Linie die Topsensation dankt, fuhr im Triumph mit seinem weinenden Sohn übers Rund. ATSE-Coach Jäger wurde von seinen Spielern auf die Schultern gehoben. Und Bill Klatt, Herzog und alle anderen begannen sich mit Sekt die Haare zu waschen“, hielt „Krone“-Sportchef-Legende Wilfried Silli damals in gewohnt mitreißenden Zeilen für alle Ewigkeiten fest.
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