Ein Fußgänger, der sich mitten auf der Straße befand, wurde am späten Dienstagabend in Kärnten von einem Auto angefahren. Ein zuvor vorbeifahrender Pkw-Lenker versuchte, den Auto-Lenker mittels Lichthupe zu warnen.
Das ist noch einmal glimpflich ausgegangen! Ein 30-jähriger Klagenfurter war am Dienstag kurz vor 23 Uhr mit seinem Wagen von Ferlach kommend in Richtung Weizelsdorf unterwegs. Plötzlich stand vor ihm – mitten auf der Straße – ein dunkel bekleideter Mann. „Der Mann hatte einen unsicheren Gang“, teilt die Polizei mit. Der 30-Jährige bremste ab, wich aus, um nicht mit dem Fußgänger zu kollidieren. Dann wendete er den Wagen, um Nachschau nach dem Fußgänger zu halten.
Dabei bemerkte er, dass sich dem Fußgänger von hinten ein Auto näherte. Mittels Lichthupe versuchte er, den Lenker zu warnen. Der 54-jährige Klagenfurter konnte zwar noch ausweichen, erwischte den 32-jährigen Mann jedoch noch mit dem Außenspiegel. Durch den Anprall erlitt der Fußgänger Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst ins Klinikum Klagenfurt verbracht.
Die Polizei führte Alkotests durch. Diese verliefen negativ.
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