Das Drama um Sohn Rocco, der derzeit ohne seine Eltern in Dubai festsitzt, spitzt sich immer weiter zu. Zwar machte sich Papa Franjo Pooth bereits auf den Weg zu seinem Sohn, doch die Anreise läuft nicht, wie geplant ...
Eigentlich wollte sich Franjo Pooth über Istanbul, Kairo und Riad in Saudi-Arabien auf den Weg zu Sohn Rocco, der in Dubai festsitzt, machen. Eine mehrstündige Autofahrt durch die Wüste inklusive.
In Box am Flughafen übernachtet
Doch am Dienstagabend meldete sich eine besorgte Verona Pooth bei ihren Fans und verriet in ihrer Instagram-Story: „Die Route, die er sich vorgenommen hat, hat nicht funktioniert.“
Denn schon in Istanbul war für Franjo erst einmal Endstation, wie dieser selbst verriet: „Bin seit fast 18 Stunden gefangen am Flughafen.“ Der Plan, nach nur 24 Stunden seinen Sohn in die Arme zu schließen, scheiterte vorerst. „Franjo hat in einer Box am Flughafen übernachtet“, schilderte Verona Pooth weiter.
Der ursprüngliche Plan musste über Bord geworfen werden, nun soll es mit dem Flugzeug in den Oman gehen und von dort aus mit dem Auto weiter nach Dubai.
„Mama, uns geht es gut“
Ein kleiner Trost für Mama Verona: „Mein ganz, ganz großes Glück ist Louisa.“ Denn immerhin sei Rocco nicht ganz allein in Dubai, sondern mit der Freundin von Bruder San Diego. Und die 57-Jährige weiß, dass sie sich auf Louisa verlassen kann. Wie auch eine Grußbotschaft der beiden beweist.
Denn vom Balkon der Penthouse-Wohnung der Familie Pooth schickten Rocco und Louisa einen kurzen Clip an Verona, die diesen mit ihren Fans teilte. „Hallo Mama, uns geht es gut!“, erklärte Rocco in dem Video. Und Louisa fügte hinzu: „Die Explosionen werden auch immer weniger.“ Die Zeit vertreiben sich die beiden aktuell übrigens am liebsten mit Kartenspielen.
Und dann gab es auch noch gute Nachrichten von Franjo Pooth. Denn wie Verona einige Stunden später noch mitteilte, sei ihr Ehemann endlich im Oman gelandet ...
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