Rocksänger Billy Idol berichtet davon, wie er einst die eine Drogenabhängigkeit mit der nächsten bekämpft hat. „Wenn du versuchst, von Heroin loszukommen, wozu greifst du dann? Du greifst zu etwas anderem. Ich habe angefangen, Crack zu rauchen, um von Heroin loszukommen“, sagte Idol im Podcast von US-Comedian Bill Maher.
„Wirklich?“, fragt Maher darin und Idol antwortet: „Es hat funktioniert. Hat funktioniert.“
In den 80er-Jahren war Idol der wilde Posterboy des Mainstream-Punk. Mit seiner strohblonden Stachelfrisur und der hochgezogenen Oberlippe zählte er zu den bekanntesten Gesichtern im MTV-Zeitalter und lieferte zahlreiche Welthits wie „White Wedding“, „Rebel Yell“ oder „Sweet Sixteen“. Idol erfüllte das alte Klischee von Sex, Drugs und Rock‘n‘Roll.
Lebt mittlerweile ruhiger und gesünder
Inzwischen – mit 70 Jahren – lebe er aber ruhiger und gesünder. „Du brauchst Energie, um ein Drogenabhängiger zu sein. Und ich habe diese Energie nicht.“
Auf die Frage, ob er noch trinke, sagte er: „Nicht mehr, nicht wirklich.“ Er habe im Restaurant noch ein paar Gläser Wein getrunken, aber sein Arzt habe ihm nahegelegt, damit aufzuhören. Auch das Vapen habe er aufgegeben. Inzwischen nehme er nur noch Cannabis-Pillen (englisch: „Pot Pills“).
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.