Arturo Vidal unterstellt Real Madrid, in den 16 Duellen, die der Chilene gegen die „Königlichen“ in seiner Karriere bestritten hatte, jedes Mal betrogen zu haben. Und der 38-Jährige geht noch weiter: „Wegen Real Madrid wurde dann der VAR eingeführt.“
Ob mit Barcelona, Juventus Turin oder dem FC Bayern: Vidal weiß, wie es ist, gegen Real Madrid zu spielen. Dabei sind die Erinnerungen des Mittelfeld-Routiniers an die Duelle mit den Madrilenen nicht gerade die positivsten.
Vor allem das Champions-League-Viertelfinal-Duell zwischen Bayern und Real 2017 blieb Vidal besonders im Gedächtnis. Der 147-fache Teamspieler Chiles war im Rückspiel in der 84. Minute nach einem vermeintlichen Foul an Marco Asensio mit Rot-Gelb vom Platz geflogen. Wie die TV-Bilder zeigten, hatte Vidal den Spanier jedoch kaum berührt und den Ball gespielt. Dennoch musste der Bayern-Profi vom Platz, Real gewann in der Verlängerung mit 4:2.
VAR wegen Real?
Im Podcast „Enfocados Te Apuesto“ erhob Vidal, der mittlerweile in seiner Heimat bei Colo-Colo kickt, nun schwere Vorwürfe. „Jedes Mal, wenn ich gegen Real Madrid gespielt habe, bin ich betrogen worden“, so der Mittelfeld-Allrounder. „Wegen Real Madrid wurde dann der VAR eingeführt. Es hatte vorher einfach zu viel Betrügereien gegeben.“ Ob der Video-Assistent-Referee tatsächlich wegen Real Madrid eingeführt wurde, darf bestritten werden, Vidals Lieblingsteam wird der spanische Hauptstadtklub jedoch bestimmt nicht mehr ...
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