„Es ist okay“

Harry und Meghan: Mut-Botschaften an Süchtige

Royals
26.02.2026 10:30

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben am zweiten Tag ihrer Jordanien-Reise ein Zeichen für mentale Gesundheit gesetzt. Gemeinsam mit einem Team der World Health Organization (WHO) besuchten die Sussexes das Nationale Zentrum für die Rehabilitation von Suchtkranken in Amman und sprachen dort mit Patienten über ihren Weg der Genesung.

Die Förderung psychischer Gesundheit ist eines der zentralen Themen der Reise des Paares in das Nahost-Königreich.

Bei ihrem Rundgang nahmen sich Harry und Meghan Zeit für Gespräche mit Menschen in Behandlung – und hinterließen persönliche Botschaften auf einer Mutmach-Wand der Einrichtung.

„Okay, nicht okay zu sein“
Meghan schrieb auf eine orangefarbene Karte: „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Engagement für Ihre Gesundheit. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Genesung und viel Glück.“ Harry formulierte auf einer gelben Notiz: „Es ist in Ordnung, nicht okay zu sein. Vertraut einander. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Genesung. Teile nun deinen Mut und deine Erfahrungen mit anderen.“

Herzogin Meghan hinterlässt eine Mut-Botschaft.
Herzogin Meghan hinterlässt eine Mut-Botschaft.(Bild: APA-Images / PA / Aaron Chown)

Mit ihren Worten wollten sie den Patientinnen und Patienten Mut machen, ihren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex begleiten eine Delegation der Weltgesundheitsorganisation ...
Der Herzog und die Herzogin von Sussex begleiten eine Delegation der Weltgesundheitsorganisation zum Nationalen Zentrum für die Rehabilitation von Suchtkranken (NCRA) in Amman, Jordanien.(Bild: APA-Images / PA / Aaron Chown)

Zum Therapieangebot gehören medizinisch begleitete Entzugsbehandlungen, psychologische Unterstützung sowie soziale Beratung – ein ganzheitlicher Ansatz zur langfristigen Stabilisierung der Betroffenen.

Zuvor hatten Harry und Meghan bereits eine internationale Hilfsorganisation besucht, die in Krisengebieten täglich Hunderttausende Mahlzeiten verteilt. Ihre Reise nach Jordanien steht insgesamt im Zeichen humanitärer Hilfe, Gesundheitsförderung und Unterstützung für Geflüchtete aus Syrien und den palästinensischen Gebieten.

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