Mehr Schaden als Beute
Kurt Kaltenböck, ein 65-jähriger Ansfeldner (OÖ) zahlte 1200 Euro, um einem Prozess gegen den rechtskräftig verurteilten Ex-Lobbyisten Peter Hochegger zu entgehen. Schuld ist ein Facebook-Posting des Mindestpensionisten, von dem sich der Geschäftsmann in seiner Ehre gekränkt sieht.
„Hocheggers teilweise sehr zynischen und (sic) Aussagen und Kommentaren folgend, verarscht er das Volk weiterhin und der ORF gibt ihm die Bühne dazu“ – Dieses Facebook-Posting unter einem Beitrag des ORF am 15. April des Vorjahres kommt Kurt Kaltenböck (65) aus Ansfelden teuer zu stehen. Er hat sich mit einem mächtigen Gegner angelegt: Peter Hochegger – ein „österreichweit bekannter Unternehmer und erfolgreicher PR-Berater“, wie dessen Anwalt schreibt.
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