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Ort ohne Sonne

Rattenberger: „Trotzdem sind wir nicht depressiv“

Tirol
05.03.2026 12:26

Drei Monate müssen die Einwohner der kleinsten Stadt Österreichs ohne direkte Sonneneinstrahlung auskommen. Beim Lokalaugenschein der „Krone“ erzählte der Vizebürgermeister über Depressionen, politische Verfehlungen und eine einzige Photovoltaikanlage.

Es ist der 11. Februar. Ein bitterkalter Morgen mitten in Tirol. Die Sonne kämpft sich über den Bergrücken hervor, die ersten Strahlen berühren den Boden des Parkplatzes in Rattenberg. Für viele Tiroler ein Morgen wie jeder andere. Nicht so für die 480 Einwohner (mit 29 unterschiedlichen Nationen) der kleinsten Stadt Österreichs. Sie haben drei Monate darauf gewartet, dass sich die Sonnenstrahlen wieder auf das nicht einmal ein Quadratkilometer große Stadtgebiet durchkämpfen. „Wir haben von November weg keine direkte Sonneneinstrahlung“, erzählt Vizebürgermeister Franz Schweiger.

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