„Krone“-Kolumne
Ein Auto touchierte in der Vorwoche einen Kinderwagen mit einem drei Wochen alten Baby, die Achse brach, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Seit über 20 Jahren warnen Anrainer vor der Verkehrssituation. Trotzdem sehen die geltenden Vorgaben weiterhin keinen Handlungsbedarf.
Es sind diese Sekunden, über die man später sagt: Zum Glück ist alles gut gegangen. Und es sind genau diese Sekunden, die zeigen, wie lange Warnungen ungehört bleiben. So beschreiben Anrainer seit mehr als 20 Jahren die Kalcher Straße in Neuhaus am Klausenbach. Zu unauffällig, so beurteilt es die Bezirkshauptmannschaft Jennersdorf, die entscheidet.
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