Nach Silber in der Team-Kombi lechzt Vincent Kriechmayr im letzten Olympia-Rennen seiner Karriere am Mittwoch nach der ersten Einzelmedaille. „Das Skifahren passt – aber ich muss es im Rennen halt mal auf den Punkt bringen“, weiß der Routinier.
„Danke für die Erinnerung, das wird sicher als eine meiner Sternstunden in die Geschichte eingehen“, grinst Vincent Kriechmayr. Ja, sein Olympisches Debüt war vor acht Jahren in Pyeonchang, als er sich in der Kombi versuchte. Samt Aus im Slalom. Die Liebe zu den fünf Ringen, die fand er nie – obwohl „es jedes Mal auf das Neue ein riesiges Privileg ist, Österreich auf dieser Bühne vertreten zu dürfen.“
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